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Stösst das Pharisäertum
Benedikt vom "Heiligen Stuhl"?
Der
Fall Bischof Williamson:
Entscheidungsschlacht zwischen Gott und "Satan"?
08/02/2009
From
National Journal
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Weihbischof Richard Williamson trotzt dem Teufel in den
Vorhallen des "Satans", im Vatikan. |
Der christliche
Erlöser, der sich auf Golgatha für die Wahrheit und die "verblendeten
Juden" opferte, schuf mit seinem Opfergang die mächtigste Kirche der
Menschheit. Am Beispiel des Opfergangs Jesu Christi orientierten
sich die Machtjuden bei Gründung ihrer neuen Weltreligion
"Holocaust". Die jüdischen Priester versuchen, mit der
"6-Millionen-Geschichte" zu beweisen, sie hätten das Opfer des
Erlösers überboten, die Juden seien die wahren Erlöser, die
angebetet werden müssten. Christus sei durch Auschwitz widerlegt:
"Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich
mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt ...
Auschwitz ist die Widerlegung Christi." (Claude Lanzmann,
jüdischer Shoa-Filmproduzent in 'Les Temps modernes', Paris, Dez.
1993, Seite 133)
Nach den
jüdischen Prophezeiungen mussten sechs Millionen Juden durch
brennende Öfen gegangen sein, um den Staat Israel gründen zu dürfen,
angelehnt an Daniel 3:19;27. Die Gaskammererzählung steht in
unmittelbarem Zusammenhang mit den Krematorien, also der Verbrennung
("Holocaust"), deshalb dieser brutale Glaubenszwang. Es gibt aber
nicht einen einzigen forensischen Beweis, dass sechs Millionen Juden
vergast wurden. Das wird im Auschwitz-Urteil von Frankfurt ebenso
unterstrichen wie im Zündel-Prozeß vor dem Landgericht Mannheim.
Hingegen gibt es die naturwissenschaftlichen Gutachten der
Revisionisten (Leuchter und Rudolf), die feststellten, dass die als
"Gaskammern" ausgewiesenen Gebäude in Auschwitz niemals mit Zyklon-B
in Berührung gekommen sind. Das Rudolf-Gutachten wurde vom Direktor
der jüdischen Anne-Frank-Stiftung, Hans Westra, als "wissenschaftlich
perfekt" bezeichnet.
Und so kann man
folgern, dass der Holocaust mangels Beweisen zur einzigen
Zwangsreligion unserer Tage gemacht wurde. Im Gegensatz zu allen
anderen Religionen, wo es uns freigestellt ist zu glauben, werden
wir bei der Holo-Religion mit dem Strafgesetz zum Glauben gezwungen.
Das Ringen zwischen Gott und Satan
Der Fall des
katholischen Weihbischofs Richard Williamson spiegelt das
entsetzliche Ringen um eine neue Teufelsreligion wider. Monsignore
Williamson, der nicht nur die forensischen Gutachten der
Revisionisten studierte, sondern auch die Berichte der katholischen
Seelsorger des damaligen Konzentrationslagers Auschwitz, erklärte
explizit, dass es keine "historischen Beweise" für die Erzählungen
über die "Judenvergasung" gäbe. Er subsummiert nach allen studierten
Tatsachen, dass bis zu 300.000 Juden in den Konzentrationslagern um
Leben kamen, aber nicht ein einziger davon in Gaskammern.
Diese Aussage
hat heute einen gesteuerten Aufruhr in der Welt nach sich gezogen,
vor dem die seinerzeitige Kirchenspaltung durch Martin Luther
geradezu verblasst.
Die
Macht-Pharisäer haben quasi unter Beweis gestellt, dass sie selbst
einen Papst stürzen können. Sie schickten die in ihren Diensten
stehenden Kardinäle wie z.B. Lehmann und Kasper vor, vom Papst eine
Entschuldigung gegenüber den Juden wegen der historischen Aussagen
von Bischof Williamson abzuverlangen. Insbesondere deshalb, weil er
die Exkommunikation des Bischofs aufgehoben hatte. Mit diesem Aufruf
zur Entschuldigung durch untergeordnete Würdenträger hat Benedikt
seine Autorität als Stellvertreter Gottes eingebüßt. Er ist kaum
noch haltbar.
Deutsche
Kirchenobere reden in Fernsehdiskussionen feist grinsend mit dem
Vertreter "Satans", Michel Friedman (Mitglied im Zentralrat der
Juden in Deutschland), obwohl dieser den Papst öffentlich als einen
"Lügner und Heuchler" anprangerte. (stern.de, 04.02.09) In
der Hetzsendung "Johannes B. Kerner" vom 05.02.2009 hatte zumindest
Pater Eberhard von Gemmingen (72), Leiter des deutschsprachigen
Programms von Radio Vatikan, keine Probleme damit, mit dem Hassjuden
Michel Friedman (52) zu plaudern, obwohl dieser den Stellvertreter
Gottes kurz vorher öffentlich einen Lügner geschimpft hatte.
Den Papst als "Lügner
und Heuchler" zu brandmarken, kommt dem Sturz der Christenkirche
gleich. Die im Dienste "Satans" stehenden Bischöfe und Kardinäle wie
Karl Lehmann, Walter Kasper sowie Bischof Gebhard Fürst von
Rottenberg-Stuttgart betreiben mit Nachdruck die Demontage Benedikts.
Nach dem
Kirchengesetz dürfte der Papst überhaupt nicht in diese von Bischof
Williamson ausgelöste Geschichtsdiskussion eingreifen, denn
Monsignore Williamson verletzte kein kirchliches Dogma. Es sei denn,
Ratzinger erhebt die Erzählung "der Kinder des Teufels" vom
sogenannten Holocaust offiziell zum Kirchendogma, ohne Konzil. Und
danach sieht es derzeit aus.
Die Bischöfe des Zentralrats
Ein
hervorstechender Vasall der Pharisäer, der exponierte Vertreter von
Haß und Hysterie, ist der Vorsitzende der Deutschen
Bischofskonferenz Robert Zollitsch. Zollitsch prangert den Papst
indirekt als bereits Ausgestoßenen der Kirche an, weil er Bischof
Richard Williamson wieder in die Kirche aufgenommen hat. Dieser
sogenannte Bischof "von Gnaden des Apostolischen Stuhls" machte
zusammen mit Michel Friedman den Papst vor aller Welt zum Gespött:
"Herr Williamson ist unmöglich und unverantwortlich. Ich sehe
jetzt keinen Platz für ihn in der katholischen Kirche." sagte
Zollitsch in einem BamS-Interview. Zollitsch und Kollegen wollen
sogar über den Vatikan hinweg in einen Dialog mit dem Zentralrat der
Juden in Deutschland eintreten. "Hierfür habe er der
Zentralratsvorsitzenden Charlotte Knobloch zwei Terminvorschläge für
ein Treffen gemacht, berichtet die Zeitung. Zollitsch sagte, er
hoffe, das Gespräch werde in den nächsten vier Wochen stattfinden."
(spiegel.de, 07.02.09)
Damit soll der
Papst unter Zugzwang gesetzt werden und sich endlich bei den
Widersachern Christi entschuldigen. Ein ebenso einmaliger wie
ketzerischer Vorgang in der Christenkirche. Und Benedikt hat als "Gottes
Stellvertreter" das Kriechen vor dem "Satan" begonnen: "Auch
Papst Benedikt XVI. sucht das Gespräch mit hochrangigen jüdischen
Vertretern. Er will sich vor Gesandten des einflussreichen
Dachverbandes jüdischer Organisationen in den USA, CPMAJO, zu den
Gefahren der Holocaust-Leugnung äußern, teilten Kirchenkreisen mit.
Demnach soll sich auch das israelische Ober-Rabbinat bereiterklärt
haben, wieder Gespräche mit dem Vatikan zu führen." (spiegel.de,
07.02.09)
Die Weihe der Welt-Götzen durch den Papst
Benedikt beugt
sich der Lüge, indem er den Holo, obwohl es sich dabei um ein
historisches Ereignis handeln soll, bereits von seinem Sprecher als
heiliges Mysterium ankündigen läßt: "Wer die Shoa leugnet, weiß
weder etwas vom Geheimnis Gottes, noch etwas vom Kreuz Christi. Umso
schwerwiegender ist es, wenn die Verneinung aus dem Mund eines
Priesters oder Bischofs kommt, das heißt von einem christlichen
Würdenträger“, sagte der Pressesprecher des Vatikan, Federico
Lombardi. (Welt, 2.2.2009, S. 3) Damit übt der Vatikan den
Schulterschluß mit dem verstorbenen Seifen-Lügner Simon Wiesenthal,
der dazu aufforderte, sich in Zukunft vor den erfundenen "sechs
Millionen" zu rechtfertigen, und nicht mehr vor Gott: "Wenn jeder
von uns vor die sechs Millionen tritt, werden wir gefragt, was wir
mit unserem Leben gemacht haben." (Simon Wiesenthal Magazine
RESPONSE, Vol. 20, No. 1] Und der Lügner Elie Wiesel will die
Holo-Erzählung vor der Wahrheit schützen, indem er sie ebenfalls als
"heiliges Mysterium" der Forschung entzieht: "Der Holocaust ist
ein heiliges Mysterium, dessen Geheimnisse einer Priesterschaft von
Überlebenden vorbehalten bleiben." (Peter Novick, "The Holocaust
in American Life", 1999, S. 211-212). Und jetzt schickt sich der
Vatikan also tatsächlich an, dem "Teufel" nach dem Mund zu reden,
anstatt dem christlichen Erlöser, dem Gott der Wahrheit zu dienen.
Der Papst, ein
unhimmlischer Schwächling, wie sich herausstellt, erhebt das
Judentum zur neuen Erlösungs-Gottheit, huldigt dem Talmud und
ergötzt sich daran, dass demnach "Jesus Christus in kochenden
Exkrementen in der Hölle brodelt". Als Gottheit kann die Lobby
ihre Raubzüge, wie jetzt den Welt-Finanz-Zusammenbruch, in alle
Ewigkeit fortsetzen. Sie sind Gott, wer gegen sie Kritik übt, ist
ein Ketzer und wird schon bald auf dem Scheiterhaufen landen. Judas-Benedikt
übertrug sogar während seines Kniefallbesuchs in der
Götzenverehrungstätte Auschwitz im Jahr 2006 im Zusammenhang mit den
Auschwitz-Juden das Gotteswort der Erlösung auf die neuen Götzen:
"Wie Schafe werden wir behandelt, die zum Schlachten bestimmt sind."
Dieses Wort von dem Gottesknecht, der Passion und Sündenstrafen auf
sich nimmt "wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird",
ist ein integraler Teil christlicher Theologie und Liturgie und
bezieht sich auf Christus: "Lamm Gottes, du nimmst hinweg die
Sünden der Welt." Es handelt sich um die Erlösungsbotschaft
durch Jesu Christi, die jetzt auf die Juden übertragen wird. Das
gemäß Jesus (Johannes) vom Teufel "auserwählte jüdische Volk" wird
von der Verratskirche zu einem neuen "kollektiven Messias", zu einem
kollektiven "Erlösungsvolk" verklärt. Die Konzentrationslager
werden in das neue "Golgatha des 20. Jahrhunderts" verwandelt, bei
dem die "Kreuzigung von sechs Millionen" geschehen sei. Die
Heilserwartung von Christi Erlösungstod wird implizit auf die Juden
übertragen. So will es das christliche Verratszentrum, der Vatikan.
Die Vorgaben,
wie seinerzeit von Lanzman formuliert, sind jetzt also erfüllt
worden: "Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches
Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe
stellen läßt ... Auschwitz ist die Widerlegung Christi." (Claude
Lanzmann, jüdischer Shoa-Filmproduzent)
Deshalb soll Bischof Williamson auf den "Scheiterhaufen"
Weihbischof
Williamson ist hingegen nicht bereit, "die jüdische Holo-Erzählung"
als beschlossenes Kirchendogma anzuerkennen. Er bekräftigte erneut,
dass er nur dann widerrufen könne, wenn ihm historische Beweise für
die "Judenvergasung" vorgelegt werden. Beweise, keine Lehrsätze,
keine Glaubensdiktate, verlangte dieser wahre Mann Gottes erneut:
"In einem Interview mit dem SPIEGEL hatte Williamson gesagt, er
werde seine Thesen zum Holocaust vorerst nicht widerrufen. Er werde
zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte der Bischof: 'Und
wenn ich diese Beweise finde, dann werde ich mich korrigieren'."
(spiegel.de, 07.02.09)
Nun hat sich
gezeigt, daß auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht stark
genug ist, dem "Satan" zu widerstehen. Der Generalobere, Bischof
Bernard Fellay, entließ seinen Bischofskollegen Richard Williamson
aus Angst, dieser würde für die "Gaskammern" in aller Öffentlichkeit
naturwissenschaftliche Beweise fordern. Rom hat ohnehin keine Kraft
mehr, dem Machtjudentum entgegenzutreten und den christlichen
Glauben zu verteidigen.
Vom Vatikan zum Zentralrat: Ein historischer Prozeß
War noch im
frühen bis zum späten Mittelalter der "Heilige Stuhl" Oberherrscher
über Kaiser und Könige in Europa, sind das heute die jüdischen
Machtzentren. Heute wird die ehemalige vatikanische Exkommunizierung
von dem Bannfluch "Holocaust-Leugner" ersetzt. Dieser Fluch
entscheidet über die Existenz von Mächtigen wie von Gemeinen. Die
neue Bann-Marke "Holocaust-Leugner" wirkt sogar noch verheerender
als die mittelalterliche Exkommunikation durch die Päpste.
Wer heute die
Machtprobe mit dem Judentum sucht, steht am Ende immer als
"Holocaust-Leugner" da. Mit dieser modernen Form der Exkommunikation
belegt, verliert ein jeder Macht und Pracht.
Heutzutage
bestimmen die jüdischen Machtzentren, wer in der westlich Welt zu
hohen politischen Weihen kommt. Dieter Kronzucker, ehemaliger
FS-Journalist, am 11.12.1995 in SAT1 bei Ulrich Meyers
Nachrichtensendung um 18:30 Uhr: "Die israelischen
Ministerpräsidenten werden in der Knesset gewählt und im Weißen Haus
in Washington gekrönt." Auch in der BRD gehört es zum "heiligen"
Ritual eines jeden Kanzlerkandidaten, sich in Israel die "Weihe" für
das Amt zu holen. Man kann also sagen, dass heute die
Macht-Pharisäer sowohl die Kanzler und Präsidenten einsetzen, wie
sie übrigens auch über das Vehikel "Christlich-Jüdischer Dialog"
ihre Wunschkandidaten zu Bischöfen und Kardinälen küren lassen.
Der
schlimmste Akt von Vasallentum zelebrierte die berüchtigte
BRD-Kanzlerin. Sie ließ sich vom Zentralrat der Juden gegen den
Papst in Stellung bringen, forderte den "Stellvertreter Gottes"
quasi offen dazu auf, den Holocaust zum Kirchendogma zu machen.
Kreuz.net: »Frau Merkel hat es gewagt,
den Papst am Dienstag scharf zurechtzuweisen. Er müsse "sehr
eindeutig" erklären, daß es keine Leugnung des Holocaust geben dürfe
– erklärte die Leugnerin der jüngsten israelischen Kriegsverbrechen
in Gaza. ... Das Kölner ‘Domradio’ erfuhr aus ungenannten "Vatikankreisen",
daß Frau Merkel auf Druck des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’
und der US-amerikanischen jüdischen Lobby reagiert habe.«
Kreuz.net nannte daraufhin die Kanzlerin
"eine hechelnde
Befehlsempfängerin der Juden." (kreuz.net,
04.02.2009)
Damals Heinrich gegen Vatikan, heute Papst gegen Zentralrat
Was heute die
jüdischen Machtzentren sind, war damals der Vatikan, wie sich am
Beispiel von Heinrich IV. am eindrucksvollsten verdeutlichen läßt.
Im Jahr 1075 hatte Papst Gregor VII. in seinem "Dictatus Papae"
bestimmt, dass der Pontifex nicht nur in die Rechte der Bischöfe
eingreifen kann, sondern auch Inhaber der geistlichen Obergewalt
über Könige und Kaiser ist.
Der deutsche
König Heinrich IV., Sohn von Kaiser Heinrich III. und der Kaiserin
Agnes, suchte die Machtprobe mit Rom, er wollte allein regieren und
machte sein Verfügungsrecht in der Mailänder Bischofswahl 1072
geltend. Heinrich konnte 1076 auf dem Reichstag zu Worms noch einmal
kurz triumphieren, indem er die Reichsbischöfe für kurze Zeit hinter
sich brachte.
Doch dann
antwortete Papst Gregor VII. mit der Exkommunikation des Königs und
löste dessen Untertane "im Namen des allmächtigen Gottes" vom
Treueid gegenüber Heinrich. "Ich spreche alle seine Untertanen
von jedem Eid los, den sie geschworen haben oder schwören; und ich
exkommuniziere jeden, der ihm als seinem König dient."
Daraufhin
stellten die Fürsten dem König ein Ultimatum. Er müsse innerhalb
eines Jahres vom Papst die Lösung vom Bann erbitten, andernfalls
werde er seinen Thron verlieren. Heinrich war gezwungen, als
Bittsteller zum Papst nach Canossa zu pilgern und um Vergebung zu
bitten. Im eisigen Winterwind 1076/77 wartete Heinrich vor einer
Burg am Nordhang des Apennin auf Einlass. Nach drei Tagen erst, und
das nur auf Fürsprache seines Paten, Abt Hugo von Cluny sowie der
Markgräfin Mathilde, erlöste ihn Papst Gregor VII. von der Strafe
der Exkommunikation.
Die heutigen
Canossa-Gänge führen jedes Mal zum Zentralrat der Juden, wenn ein
Politiker oder ein geistlicher Würdenträger ein Wort ausspricht, das
den Machtjuden nicht gefällt. Heute, wie der Fall des Bischof
Williamson zeigt, muß sogar der Papst, der früher über Könige und
Kaiser regierte, bei den jüdischen Schaltzentralen um Vergebung
bitten, nur weil er in Zusammenhang mit einem Gottesmann gebracht
wird, dem die jüdischen Machtzentren denn neuen Bannfluch umgehängt
haben.
Gregor VII.
bestimmte damals, dass niemand in der Kirche irgendjemandem
verpflichtet sein sollte außer ihm. Alle Bischöfe mußten ihm einen
Treueid schwören? Er exkommuniziert jeden Kleriker, der Pfründe von
einem Laien annahm, auch wenn er Herzog oder Fürst war. Heute ist es
anders herum. Alle Mächtigen müssen den Juden Holo-Treue schwören,
selbst die Päpste. Die Machtjuden legen alle Kirchenfürsten und
Politiker in Acht und Bann, die ihre Holo-Pfründe gefährden könnten.
So wie sich
Gregor VII. gegenüber dem deutschen König Heinrich IV. als der
Mächtigere erwies, so haben sich heute die Machtjuden gegenüber
Benedikt XVI. durchgesetzt. Sie dürfen ihn sogar in den Medien einen
"Lügner" schimpfen, ohne dass er und seine Kardinäle es wagen würden,
aufzubegehren. Sie dürfen den Stellvertreter Gottes auf Erden einen
"Lügner" schimpfen, das muß man sich einmal vorstellen, ohne dass
die "Kirche Gottes" Anstoß daran nimmt.
Machiavelli
bemerkt in seiner "Florentinischen Geschichte": "Heinrich hatte
als erster Fürst die Ehre, die Schärfe geistlicher Waffen zu spüren."
Heute ist es Papst Benedikt XVI., der als erster Papst der
dogmatischen Holo-Ära die Ehre hat, die Schärfe der jüdischen Waffen
zu spüren.
Es gibt ein
weiteres historisches Beispiel mit den heutigen Zuständen. Im Jahre
1179 exkommunizierte Papst Alexander III. die Katharer, eine sich
vom südöstlichen Europa nach Südfrankreich und Oberitalien
ausbreitende urchristliche Gemeinschaft. Diese gottestreue
Glaubensgemeinde lehnte das Alte Testament als das Buch des Teufels
ab und verstand sich als "wahre Kirche". Die Katharer ("Reinen")
wurden verfolgt und ausgelöscht. So soll es heute mit Bischof
Richard Williamson und den Revisionisten geschehen – nur weil sie
wahrhaftig geblieben sind.
Eine jüdische Erzählung als neues Kirchendogma
Benedikt hat
niemals gefragt, was denn der Bischof des Herrn, Richard Williamson,
wirklich zum sogenannten Holocaust sagte. Er hat nur unterwürfigst
mit der von den Pharisäern verlangten neuen Bann-Drohung geantwortet.
Dabei sagte der Bischof nur, daß er Beweise für die Gaskammern haben
möchte. Was ist daran falsch? Warum gibt ihm Benedikt diese Beweise
nicht, wenn er sie besitzt? Warum öffnet Benedikt nicht die Vatikan-Archive
und publiziert die Berichte der damaligen katholischen Seelsorger
von Auschwitz? Warum nicht? Warum wird auf die normalste Forderung
der Welt nur mit dem Bannfluch "Holocaust-Leugner" geantwortet und
nicht mit Beweisen?
Anstatt Beweise
auf den Tisch zu legen, die die Welt versöhnen könnten, "sucht
auch Papst Benedikt XVI. das Gespräch mit hochrangigen jüdischen
Vertretern. Er will sich vor Gesandten des einflussreichen
Dachverbandes jüdischer Organisationen in den USA, CPMAJO, zu den
Gefahren der Holocaust-Leugnung äußern." (spiegel.de, 07.02.09)
Ein neues
Kirchendogma über ein angebliches historisches Ereignis ist also
ohne Konzil, ohne Studium von historischen Beweisen, geboren worden
- die "Holocaust-Religion". Ein Papst, der sich als unfehlbar, und
von Gott selbst berufen darstellt, wird von den "Widersachern Gottes"
in aller Öffentlichkeit als Lügner gebrandmarkt. Er bleibt dabei
nicht nur still, sondern unterwirft sich auch noch ihren Schandrufen
auf ihn. Er will sich demütig "zu den Gefahren der Holocaust-Leugnung
äußern". Und das, obwohl Holo-Goldhagen in seinem Buch "Hitlers
willige Vollstrecker" auf Seite 603 schrieb, daß "der Einsatz von
Gas bei der Vernichtung von Juden durch die Deutschen – anders als
weithin angenommen – ein nebensächliches Phänomen war." Und das,
obwohl DIE ZEIT Nr. 4, 20.1.2005, Seite 82 sagt, daß der Holocaust
nicht in Gaskammern, sondern in Gruben durch Erschießungen
stattgefunden hätte: "Tatsächlich aber starb der größte Teil
aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka,
sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf
freiem Feld." Und das, obwohl die jüdische Holocaust-Schriftstellerin
Gitta Sereny in einem TIMES Interview (29.08.2001) sagte:
"Auschwitz war kein Vernichtungslager."
Die
Juden-Oberen führten den Pontifex am 9. Februar 2009 bei einem
Treffen im Vatikan wie einen dressierten Manegengaul vor. Selbst
Reuters versagte sich jeden Respekt gegenüber einem solchen Papst,
der sich wie eine Fußmatte vor die Machtjuden legte. Da blieb der
Nachrichtenagentur nur noch übrig, die Situation nach Sachlage zu
beschreiben: "Juden machen dem Papst klar, daß Holocaust-Leugnung
ein Verbrechen ist." Und Ronald Lauder, der Präsident des
Jüdischen Weltkrongreß (WJC), triumphierte spottend über seinen
obersten Handlanger im Vatikan:
"Wir
glauben jetzt, daß unsere Botschaft vom Papst
verstanden wurde."
Auf die Macht seiner Welt-Medien-Hetze anspielend ergänzte er:
"Die kontroverse Debatte
in den vergangenen Wochen hat ihre positive Wirkung
entfaltet."
(Reuters.com, 09.02.09)
Mit der
Unterwerfung Benedikts unter das Holocaust-Dogma wird Jesus Christus
ein zweites Mal gekreuzigt. Der christliche Erlöser starb am Kreuz
für die Wahrheit, aber seine eigene Kirche kreuzigt heute Menschen
der Wahrheit wegen. Der Vatikan scheint sich dem "Satan"
bedingungslos unterwerfen zu wollen, wie die Piusbruderschaft
einstmals sehr richtig predigte.
Hass als Dialog
Der sogenannte
christlich-jüdische Dialog war immer nur ein Mittel, die katholische
Kirche von ihrem christlichen Fundament zu lösen und die Herrschaft
des Machtjudentums über die Welt zu festigen. Wie kann man als
christliche Kirche mit jenen einen Dialog führen, die im Talmud
lehren, "Jesus ist in der Hölle in kochende Exkremente versenkt".
Wie kann man als christliche Kirche mit jenen einen Dialog führen,
die im Talmud dazu aufrufen, beim Passieren eines christlichen
Friedhofs die Mütter der dort Begrabenen zu verfluchen?
Es gibt keine
jüdische Religion, das wird vom Judentum selbst eingeräumt. "Das
Judentum kennt übrigens kein Wort für 'Religion', weder als Wort
noch als Konzept." (Die jüdische Schriftstellerin Barbara
Honigmann, Welt, Lit.Welt, 5.5.2007, S. 1) insofern kann es auch
keinen innerreligiösen Dialog mit dem Judentum geben. Jesus lehrt
uns darüber hinaus in Johannes, daß der Gott der Juden der Teufel
ist, aber nicht sein himmlischer Vater. Es kann keinen Dialog mit
dem Widersacher Gottes geben, sondern nur die Bekehrung der "Kinder
des Teufels". Schließlich wurde der Gottessohn nur den Juden gesandt,
wie er selbst bekennt: "Ich bin nur den verlorenen Schafen des
Hauses Israel gesandt." (Matthäus 15,24) Die anderen Menschen
bedurften offenbar der Erlösung nicht, da sie nicht nach den
Gesetzen des Teufels handelten (Altes Testament, Talmud usw.).
Nur die
Schriften des Führungsjudentums predigen seit Anbeginn "Satanstaten"
wie Völkermord, Mord, Raub, Kinderschändung, Sklavenhaltung,
Tierquälerei, Betrug usw. Diese Todsünden, vollzogen an Nichtjuden,
seien gottgefällige Taten, so die Anleitung des "Gottes" der Juden.
Handlungen also, die nur dem Teufel heilig sein können, nicht aber
Jesu Christi. Den Juden sollte also Gelegenheit geboten werden, vom
"Teufel" zu lassen und Einkehr mit dem christlichen Erlöser zu
halten.
Mit der
Holo-Erzählung, die zur Zwangsreligion gemacht wurde, bezieht z.B.
Israel die Berechtigung für den Holocaust an den Palästinensern. Und
indem das Machtjudentum mit Hilfe der Holo-Erzählung als Gottheit
angebetet wird, sehen sie sich berechtigt, die ganze Menschheit
immer wieder zu berauben, wie sich im Zuge der sogenannten
Finanzkrise gezeigt hat. Wir müssen also die Lüge stoppen, um
Frieden und Menschlichkeit auf der Erde zu neuem Leben zu erwecken.
Möge die Welt für Bischof Richard Williamson und für Pater Floriano
Abrahamowicz Millionen von Rosenkränzen beten.
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